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Durchsuchungen bei Hyundai und Kia

Frankfurt am Main. Im Skandal um illegale Abschalteinrichtungen bei Dieselfahrzeugen stehen nun auch die koreanischen Autohersteller Hyundai und Kia unter konkretem Betrugsverdacht. Zur Sicherung von Beweisen ließ die Frankfurter Staatsanwaltschaft am Dienstag Räume der beiden Firmen im Rhein-Main-Gebiet sowie des Zulieferers Borg Warner durchsuchen, wie die Justiz mitteilte. Beteiligt waren rund 180 Ermittler in acht Objekten in Deutschland und Luxemburg. Koordiniert wurde die Aktion von der EU-Behörde Eurojust. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.06.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

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