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Nach Angriff: Norwegen trauert um Opfer
Oslo. Nach den tödlichen Schüssen in der Nähe einer queeren Bar in Oslo hat Norwegen am Wochenende um die Opfer getrauert. In der Hauptstadt fand unter anderem ein Gedenkgottesdienst statt. Das Motiv des mutmaßlichen Täters, der kurz nach Beginn seines Angriffs festgenommen wurde, war am Sonntag weiter unklar. Der 42jährige wurde als »psychisch labiler Islamist« beschrieben, laut Polizei muss er sich wegen Mordes, Mordversuchs und Terrorismus verantworten. Bei den Schüssen in der Nacht zum Sonnabend vor einem Jazzklub und dem benachbarten Queerklub »London Pub« wurden zwei Männer im Alter von rund 50 und 60 Jahren getötet, 21 weitere Menschen wurden verletzt. (AFP/jW)
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