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Ecuador: Proteste halten an
Quito. Tausende Indigene und andere Menschen haben in Ecuador am Donnerstag ihre Kundgebungen gegen die Regierung fortgesetzt. Die Hauptstadt Quito ist seit Montag durch einen Protest von rund 10.000 Demonstranten lahmgelegt. Die Indigenen fordern niedrigere Lebenshaltungskosten und höhere Sozialhilfen. Die mächtige Indigenenorganisation Conaie, die zwischen 1997 und 2005 zum Sturz von drei Präsidenten beitrug, organisiert seit anderthalb Wochen Protestzüge und errichtet Barrikaden, um unter anderem eine Senkung der Benzinpreise zu erreichen.(AFP/jW)
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