Zum Inhalt der Seite
Tennis

Alles auf Rasen

Berlin/Halle (Westfalen)/London/ Birmingham. Am Sonntag wurden in Vorbereitung auf Wimbledon vier Rasentennisturniere entschieden. Beim WTA 500 in Berlin gewann die Tunesierin Ons Jabeur das Finale dank der verletzungsbedingten Aufgabe der Schweizerin Belinda Bencic beim Stand von 6:3, 2:1. Bencic war weggerutscht und konnte das Spiel trotz Behandlung nicht fortsetzen. Jabeur schob sich mit ihrem zweiten Turniererfolg im vierten Finale dieses Jahres auf Platz drei der Weltrangliste. Beim ATP 500 im westfälischen Halle siegte der Pole Hubert Hurkacz im Endspiel gegen den russischen Weltranglistenersten Daniil Medwedew überraschend klar mit 6:1, 6:4. Nach ihrem Erfolg in Nottingham am 12. Juni gewann die Brasilianerin Beatriz Haddad Maia durch die Aufgabe ihrer chinesischen Finalgegnerin Zhang Shuai beim Stand von 5:4 auch das WTA 250 in Birmingham. Haddad Maia hat somit in dieser Saison eine lupenreine Rasenbilanz von 10:0 Matches. Das Finale des ATP 500 im Londoner Queen’s Club entschied der Italiener Matteo Berrettini gegen den Serben Filip Krajinovic mit 7:5, 6:4 für sich. (dpa/sid/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 21.06.2022, Seite 16, Sport

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!