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UN-Gespräche im Sudan vertagt
Khartum. Im Sudan sind Gespräche zwischen den Konfliktparteien auf unbestimmte Zeit vertagt worden. Dies teilte ein Sprecher der UN-Mission im Sudan am Sonnabend mit. Die Gespräche unter Vermittlung der UNO infolge des Militärputsches hatten am Mittwoch begonnen. Der vor acht Monaten abgesetzte zivile Teil der Übergangsregierung, die »Kräfte für Freiheit und Wandel«, hatte eine Teilnahme abgelehnt. Die Gespräche seien eine »politische Scheinlösung«, die »den Staatsstreich legitimiert«, hieß es. (AFP/jW)
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