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Umsätze im Einzelhandel stagnieren

Wiesbaden. Die hohe Inflation sorgt für stagnierende Umsätze im Einzelhandel. Wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte, waren diese im März im Vergleich zum Vormonat zwar nominal um 2,1 Prozent gestiegen, preisbereinigt bedeutete das aber einen Rückgang um 0,1 Prozent. Ein leichter Anstieg im Februar war damit wieder ausgeglichen. Demnach gingen die Umsätze besonders beim Handel mit Kleidung und Schuhen zurück, preisbereinigt um 8,4 Prozent zum Vormonat. Der Einzelhandel mit Lebensmitteln legte im März real um 2,9 Prozent zum Vormonat zu, lag aber um 5,4 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. (AFP/Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.05.2022, Seite 5, Inland

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