Raum, Klang, Zeit
Das Berliner Festival Maerz-Musik widmet sich nach zwei von der Pandemie geprägten Jahren sichtbaren und unsichtbaren Beziehungen in Kultur- und Lebenswelten. Das Festival präsentiert dafür vom 18. bis zum 27. März an neun Veranstaltungsorten vom Gropius-Bau bis zum Kammermusiksaal der Philharmonie Konzerte, Performance, Installationen, Ausstellungen, Filme und Diskussionsforen zu Zeitfragen und künstlerischen Erfahrungen. Ein Projekt befasst sich mit dem Einfluss der Pandemie auf Soloarbeiten von Künstlern. Während der coronabedingt zweigeteilten, jeweils dreistündigen Eröffnung des Festivals sollen 30 internationale Künstler Teile des Gropius-Baus in ein Konstrukt aus Klang, Raum und Zeit verwandeln. (dpa/jW)
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