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Hunderte Flüchtlinge vor Kanaren gerettet
Arguineguin. Der spanische Seenotrettungsdienst hat am Mittwoch mehr als 300 Asylsuchende aufgegriffen, die in schlechten Booten versuchten, die Kanarischen Inseln zu erreichen. Der Rettungsdienst teilte mit, dass ihm keine Todesfälle bekannt seien, wie von einer Menschenrechtsgruppe berichtet. Walking Borders hatte gemeldet, 18 Menschen seien bei der versuchten Überfahrt gestorben. Reuters konnte diese Zahl nicht unabhängig bestätigen lassen. (Reuters/jW)
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