Zum Inhalt der Seite

Veranstaltungen

»Sicherheit neu denken. Von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik«. Vortrag und Diskussion. Wie ist Sicherheitspolitik jenseits von Militarismus und Krieg zu denken? Erforderliche Anmeldung unter: www.vhs-essen.de. Heute, 19.1., 19 Uhr, Essen, VHS (Großer Saal), Burgplatz 1. Veranstalter: Essener Friedensforum u. a.

»Was ist eigentlich gerade in Lützerath los?« Heute, 19.1., 19.30 Uhr, Onlineveranstaltung, Zugang unter: www.ende-gelaende-hamburg.info. Veranstalter: »Ende Gelände«

»Grüner Sozialismus statt grüner Kapitalismus«. Ein Gespräch mit Raul Zelik, dem Autor von »Wir Untoten des Kapitals – über politische Monster und einen grünen Sozialismus« (Suhrkamp 2020). Donnerstag, 20.1., 19 Uhr, München, »Barrio Olga Benario«, Schlierseestr. 21. Veranstalter: »Barrio Olga Benario«

»Einige waren Nachbarn – Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand«. Ausstellungseröffnung. Die Ausstellung stellt sich der Frage: »Wie war der Holocaust möglich?« Dafür untersucht sie insbesondere die Rolle gewöhnlicher Menschen, deren Handeln von verschiedenen Motiven wie Antise­mitis­mus, Angst, Gleich­gültig­keit, Karriere, Ansehen, Gruppen­zwang oder Chancen auf materiellen Gewinn in unterschiedlicher Gewichtung bestimmt war. Donnerstag, 20.1., 19 Uhr, Trier, VHS (Raum 5), Domfreihof 1 b. Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Frieden e. V. Trier

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen statt.

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 19.01.2022, Seite 14, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!