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Rettungsdienst lehnt Tarifverhandlungen ab

Berlin. Der private Rettungsdienstbetreiber im Landkreis Spree-Neiße, die Falck Notfallrettung und Krankentransport Spree-Neiße GmbH, hat die Aufnahme von Tarifverhandlungen mit Verdi abgelehnt, wie die Gewerkschaft am Dienstag mitteilte. Verdi hat den bestehenden Manteltarifvertrag zum 31. Dezember 2021 gekündigt und fordert für die rund 140 Rettungsdienstbeschäftigten eine Coronasonderzahlung in Höhe von 600 Euro, die Änderung der Definition der Wechselschichtarbeit, die Erhöhung des Erholungsurlaubes auf 30 Tage im Jahr und die Reduzierung der Wochenarbeitszeit auf 40 Stunden. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.01.2022, Seite 5, Inland

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