Zum Inhalt der Seite

Pandemiefolgen belasten Studierende

Berlin. Das Deutsche Studentenwerk schlägt wegen der Pandemiefolgen für Studierende Alarm. »Die psychosoziale Beratung der Studenten- und Studierendenwerke wird förmlich überrannt, die Wartezeiten werden länger«, sagte der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, Matthias Anbuhl, am Freitag gegenüber dpa. Bund und Länder müssten hier in einem Aktionsprogramm dringend die Ressourcen aufstocken. »Nötig sind bis zu zehn Millionen Euro in den kommenden vier Semestern«, sagte Anbuhl. Er appellierte an Bund und Länder, solche Themen stärker in der ­Coronakrisenpolitik zu berücksichtigen. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 08.01.2022, Seite 5, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!