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NGG verlangt 6,5 Prozent mehr Geld

Hamburg. Für die Beschäftigten in der Lebensmittelindustrie und der Gastronomie will die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) bis zu 6,5 Prozent mehr Geld verlangen. Eine entsprechende Empfehlung für die 2022 anstehenden und zum Teil regional geführten Tarifrunden beschloss der Hauptvorstand am Mittwoch, wie die Gewerkschaft mitteilte. Darüber hinaus fordert die NGG Einstiegsentgelte, die oberhalb des geplanten Mindestlohns von zwölf Euro je Stunde liegen, sowie eine deutliche Erhöhung der Arbeitgeberbeiträge zur betrieblichen Altersvorsorge. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.12.2021, Seite 5, Inland

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