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Britische Regierung kürzt Sozialhilfe

London. Für ihre Entscheidung, die Sozialhilfe nach einer vorübergehenden Erhöhung während der Coronapandemie wieder zu kürzen, ist die britische Regierung in die Kritik geraten. Briten, die auf die Unterstützung durch die als Universal Credit bekannten Zahlungen angewiesen sind, müssen seit Mittwoch mit 20 Pfund (rund 23,50 Euro) weniger pro Woche zurechtkommen. Das entspricht einem Rückgang von 15 Prozent. Einem Bericht der BBC zufolge sind von der Kürzung ungefähr 5,8 Millionen Menschen in England, Schottland und Wales betroffen, die entweder erwerbslos sind oder eine Aufstockung ihres Gehalts erhalten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.10.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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