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Zeitungsverleger wollen Zustellförderung

Berlin. Nach dem Scheitern der staatlichen Förderung für die Zustellung von gedruckten Zeitungen wollen Verleger in der nächsten Legislaturperiode einen neuen Anlauf nehmen. »Eine Bundesregierung, die mit ihrer Politik zeitungslose Landstriche in Deutschland riskiert«, nehme den Menschen ein wesentliches Element von gesellschaftlicher Teilhabe, sagte der Präsident des Bundesverbandes Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), Mathias Döpfner, am Dienstag in seiner Rede auf einem online abgehaltenen Verlegerkongress. Döpfner, der auch Chef des Medienkonzerns Axel Springer ist, beklagte: »Die letzte Bundesregierung wollte die Pressezustellung am Ende nicht fördern.« (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.09.2021, Seite 15, Medien

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