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Covestro-Chef redet Kahlschlagpläne klein

Leverkusen. Der Chemiekonzern Covestro hält sich weiter bedeckt über den Umfang des zukünftigen Stellenabbaus im Zuge des Unternehmensumbaus. Die Rheinische Post hatte unter Berufung auf Gewerkschaftskreise berichtet, dass fast zehn Prozent der weltweit 18.000 Stellen zur Disposition stünden, davon allein in Deutschland mehr als 900. Gegenüber dpa sagte Covestro-Chef Markus Steilemann am Wochenende: »Ich kann nach bestem Wissen und Gewissen sagen, es gibt keine konkreten Planungen, diese Maximalanzahl abzubauen.« (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.09.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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