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Höllentalklamm: Keine Suche nach Vermisstem

Grainau. Drei Tage nach der Flutwelle in der Höllentalklamm am Fuß der Zugspitze haben die Rettungskräfte am Donnerstag die Suche nach einem Vermissten nicht mehr aufgenommen. Die Hoffnung, ihn lebend zu finden, gehe gegen null, hieß es bei der Polizei. Bei einer tot aus den Fluten geborgenen Frau soll es sich um eine 33jährige aus Lichtenfels in Oberfranken handeln. Die Ermittler seien nun dabei, den genauen Unfallhergang in dem Wandergebiet nahe Grainau im Landkreis Garmisch-Partenkirchen zu rekonstruieren. Am Mittwoch hatten Helfer viereinhalb Stunden lang erneut das Gebiet abgesucht – ohne Erfolg. An den Vortagen waren teils mehr als 150 Retter im Einsatz. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.08.2021, Seite 4, Inland

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