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Einigung zu Atommülltransporten

Berlin. Die Bundesrepublik und Frankreich haben sich auf einen neuen Weg zur Rücknahme von Castortransporten mit hochradioaktivem Atommüll geeinigt. Laut einem Informationspapier von Umwelt- und Wirtschaftsministerium sollen bis 2024 drei bis fünf Behälter mit Atomabfällen aus dem französischen La Hague ins baden-württembergische Zwischenlager Philippsburg zurückgeführt werden. Den Ministerien zufolge soll die Einigung am Donnerstag beschlossen werden. Ursprünglich hatte ein Plan die Überführung von mehreren Hundert Behältern mittelradioaktiven Materials vorgesehen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.06.2021, Seite 2, Inland

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