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2022 mehr Geld für die Bundeswehr
Laage. Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) sieht die Bundeswehr derzeit als unterfinanziert an. Die geplanten Haushaltsmittel seien hinsichtlich internationaler Zusagen, des Ausbaus von »Fähigkeiten« und des Schließens von Lücken nicht tragfähig, behauptete die Ministerin am Montag beim Besuch des Luftwaffenstützpunktes in Laage bei Rostock. Laut den vergangene Woche vorgelegten Eckdaten des Haushaltsplans für 2022 sind nun rund 49,3 Milliarden Euro für »Verteidigung« vorgesehen. »Wir erhalten fast 2,5 Milliarden mehr, als ursprünglich geplant war«, zeigte sich Kramp-Karrenbauer zufrieden. (dpa/jW)
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