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BRD: BIP schrumpft um 250 Milliarden Euro

Köln. Die Coronakrise hat der deutschen Wirtschaft schwere Verluste beschert. Die Kosten belaufen sich laut den am Sonnabend veröffentlichten Berechnungen des kapitalnahen Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) inzwischen auf eine viertel Billion Euro. Allein das erste Quartal des Jahres 2021 kostet die hiesige Wirtschaft demnach rund 50 Milliarden Euro. Insgesamt beläuft sich der Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) durch die Coronakrise auf bislang 250 Milliarden Euro. Die Angaben des Instituts basieren auf einer Modellrechnung ohne Pandemiefolgen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) verwies in den vergangenen Wochen wiederholt darauf, dass Konzerne die Coronapandemie als Vorwand nehmen, um Jobs zu vernichten und Tarifstandards zu schleifen. Von dieser Situation sind vorrangig weibliche Beschäftigte betroffen. (dpa/AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.03.2021, Seite 1, Inland

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