Zum Inhalt der Seite

Störaktion mit Drohne am Frankfurter Flughafen

Frankfurt am Main. Eine oder mehrere Drohnen haben am Samstag abend für Einschränkungen und Verspätungen im Betrieb des Flughafens Frankfurt am Main gesorgt. Zwei Flüge seien annulliert worden, 23 Flugzeuge hätten mit einer Ausnahmegenehmigung vom Nachtflugverbot verspätet abgehoben, teilte die Bundespolizei am Sonntag mit. Trotz intensiver Suche seien weder Drohnen noch potentielle Besitzer gefunden worden. »Die bisherigen Erkenntnisse deuten auf eine gezielte Störaktion durch unbekannte Täter hin«, hieß es in der Mitteilung. Die gesichtete Drohne sei »nach mehreren glaubhaften Augenzeugenberichten deutlich größer als handelsüblich« gewesen. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 22.02.2021, Seite 2, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!