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BAMF: Beschwerden über rassistische Äußerungen

Berlin. Seit der Einrichtung von zwei neuen internen Beschwerdestellen haben Mitarbeiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) dort 13 Fälle von Rassismus und Diskriminierung gemeldet. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion von Die Linke hervor. Danach wurde in zwei Fällen, die Mitarbeiter bei der »Zentralen Hinweisannahme« anzeigten, der Vorwurf »rechter Gesinnung« erhoben. In einem weiteren Fall ging es den Angaben zufolge um den Vorwurf der »Diskriminierung aufgrund religiöser Weltanschauung«. Die gemeldeten Äußerungen fielen laut Bundesinnenministerium »im Kollegenkreis«. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.02.2021, Seite 4, Inland

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