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Wilhelmshaven: LNG-Terminal droht Aus

Wilhelmshaven. Das seit langem geplante Flüssigerdgasterminal in Wilhelmshaven steht in seinem ursprünglichen Umfang auf der Kippe. Es gebe zu wenig Interesse von Partnern, dort Kapazitäten für Importe des Rohstoffes fest zu reservieren, teilte der bei dem Großvorhaben federführende Energiekonzern Uniper am Freitag mit. Die USA wollen Flüssigerdgas (Liquefied Natural Gas; LNG) in großem Maßstab nach Europa exportieren und sind aus diesem Grund strikt gegen den Weiterbau der Ostseepipeline Nord Stream 2 zwischen Russland und Deutschland. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.11.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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