-
29.10.2020
- → Sport
Bartomeu, bye bye
Barcelona. Josep Bartomeu tritt als Präsident des krisenerschütterten FC Barcelona zurück. Das gab er am Dienstag abend auf einer außerordentlichen Vorstandssitzung des katalanischen Fußballtopvereins bekannt. Als Hauptgrund nannte er die Weigerung der regionalen Behörden, die Abstimmung über einen Misstrauensantrag gegen ihn um zwei Wochen zu verschieben. Diese war für den 1. und 2. November angesetzt. Barça ist in einer finanziellen Schieflage und auch sportlich geschwächt, Bartomeus Verhältnis zum Team gilt als zerrüttet. Er erklärte zum Abschied, dass man vor einigen Tagen die Teilnahme an einer europäischen Superliga zugesagt habe. Diese müsse aber noch von den stimmberechtigten Mitgliedern bestätigt werden. (dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
