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27.10.2020
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Neue Arbeitsverhältnisse zu zwei Dritteln prekär
Düsseldorf. Im vergangenen Jahr sind zwei von drei Neueinstellungen sogenannte atypische Arbeitsverhältnisse gewesen: Von knapp 10,3 Millionen neu Eingestellten mit sozialversicherungspflichtigem Beschäftigungsverhältnis waren insgesamt 6,6 Millionen oder 65 Prozent atypisch beschäftigt – also etwa befristet, geringfügig oder beides. Das berichtete die Rheinische Post am Montag unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Partei Die Linke. 40 Prozent der Neueinstellungen entfielen auf befristete Stellen, neun Prozent aller neu Eingestellten, etwa eine Million Beschäftigte, waren Leiharbeiter. (AFP/jW)
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