Zum Inhalt der Seite

Batteriezellen aus BRD für türkisches E-Auto

Magdeburg. Für sein zukünftiges Werk im sachsen-anhaltischen Bitterfeld-Wolfen sammelt der chinesische Batteriehersteller Farasis weiter Lieferaufträge. Der Konzern gab am Dienstag eine Kooperation mit dem türkischen Autobauer Togg bekannt. Farasis soll demnach Lithium-Ionen-Batterien für das erste türkische Elektroauto liefern, das bis Ende 2022 vom Band rollen soll. Die Zellen sollen aus dem Werk in Bitterfeld kommen, sagte der Europa-Chef von Farasis, Sebastian Wolf, der Deutschen Presseagentur. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 21.10.2020, Seite 5, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!