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Rom senkt Prognose für BIP weiter

Rom. Die Coronapandemie trifft Italien heftiger als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt sank zwischen April und Juni um 12,8 Prozent zum Vorquartal, wie das nationale Statistikamt am Montag mitteilte. Es revidierte so den bisher ermittelten Wert von minus 12,4 Prozent. Die Ausgaben für den privaten Konsum sanken im Frühjahr um 8,7 Prozent, die Investitionen brachen um fast 15 Prozent ein und die Exporte um 26,4 Prozent. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.09.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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