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Fußball

Im schlimmsten Fall

Frankfurt am Main. Die Coronakrise könnte den Deutschen Fußballbund (DFB) im schlimmsten Fall in eine »potentiell existenzbedrohende Situation« bringen. Das sagte DFB-Schatzmeister Stephan Osnabrügge am Montag während des virtuellen Außerordentlichen Bundestags. »Der DFB befindet sich in der tiefsten wirtschaftlichen Krise der jüngeren Vergangenheit«, sagte Osnabrügge. Diese erfordere »tiefgreifende Einschnitte«. Momentan sei der Verband aber bis Dezember »ohne Einschränkungen« liquide. Im schlimmsten Fall würde der DFB bis zum Jahresende 96,5 Millionen Euro weniger als geplant einnehmen. Bei diesem Szenario stünde ein Minus von 77 Millionen Euro zu Buche. 13,8 Millionen Euro davon wären nicht durch Rücklagen gedeckt. Aufgrund des vorhandenen Eigenkapitals wäre der Verband allerdings nicht pleite. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.05.2020, Seite 16, Sport

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