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Erdbeben im Grenzgebiet von Türkei und Iran

Istanbul. Bei einem Erdbeben der Stärke 5,9 im Osten der Türkei im Grenzgebiet zum Iran sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Weitere 21 seien verletzt worden, sagte der türkische Innenminister Süleyman Soylu am Sonntag der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Am stärksten betroffen sei die Stadt Van, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Region liegt etwa 250 Kilometer von der Grenze zum Iran entfernt. Auch dort bebte die Erde. Über Todesopfer war dort jedoch zunächst nichts bekannt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.02.2020, Seite 2, Ausland

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