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18.02.2020
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Veranstaltungen
»Der Raub von Kulturgütern in der Nazizeit – und seine anhaltende Aktualität«. Durch Verjährungsfristen war der massenhafte Raub von Kulturgütern oftmals nicht mehr justitiabel. Vortrag von Anke Geißler-Grünberg (Historikerin, Judaistin) zur Aufarbeitung in der Nachkriegszeit. Heute, 18.2., 19 Uhr, »Helle Panke«, Kopenhagener Str. 9, Berlin. Veranstalter: Helle Panke e. V.
»Wiener Wohnen – Modell für Berlin?« Podiumsdiskussion mit Dr. Karin Zauner-Lohmeyer (Gemeindebau Wiener Wohnen), Dr. Andrej Holm (Stadtsoziologe) und Michael Prütz (Volksbegehren Deutsche Wohnen und Co enteignen), Mittwoch, 19.2., 19 Uhr, »Aufsturz«, Klubraum, Oranienburger Str. 67, Berlin. Info: aufstehenwohnenberlin.home.blog
»Bolivien – Ende des revolutionären Zyklus? Vom Kampf der indigenen Bewegungen in den 90er Jahren zum Rücktritt von Evo Morales«. Bildungsabend zu den aktuellen Entwicklungen in Lateinamerika. Mittwoch, 19.2., 19.30 Uhr, Offene Arbeit Erfurt, Allerheiligenstr. 9 (HH), Erfurt. Veranstalter: Bildungskollektiv Biko e. V., Rosa-Luxemburg-Stiftung (Thüringen)
»Antifaschismus ist und bleibt gemeinnützig!« Vortrag und Diskussion mit Falk Mikosch (VVN-BDA in NRW). Mittwoch, 19.2., 19 Uhr, Autonomes Zentrum Mülheim, Auerstr. 51, Mülheim a. d. Ruhr. Veranstalter: AZ Mülheim
»Free Julian Assange«. Protest- und Solidaritätskundgebung, Donnerstag, 20.2., 16 Uhr, Kreuzung Breiter Weg/Ernst-Reuter-Allee, Magdeburg. Aufrufer: »Free Julian Assange – Magdeburg«
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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