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Studie: Höfesterben setzt sich fort

Frankfurt am Main. Das Höfesterben in der Landwirtschaft droht sich fortzusetzen. Angesichts von Preisdruck, Digitalisierung und Nachfolgeproblemen werde sich die Zahl der Betriebe bis 2040 von derzeit 267.000 auf rund 100.000 mehr als halbieren, schätzen Ökonomen der DZ-Bank. Zugleich werde die durchschnittliche Größe der Agrarfirmen weiter wachsen. »Langfristig droht die Abkehr vom jahrhundertealten Modell des bäuerlichen Familienbetriebs, den selbständige Bauern, kleine Betriebseinheiten und mithelfende Familienangehörige kennzeichnen«, teilten die Autoren in dem am Donnerstag veröffentlichten Papier mit. Bis 2040 dürfte die Zahl der Jobs in der Landwirtschaft von 650.000 auf 325.000 sinken. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.02.2020, Seite 5, Inland

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