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Entschädigungen nach Anschlag auf Synagoge

Berlin. Die Opfer und Betroffenen des rechtsterroristischen Anschlags von Halle an der Saale haben einem Medienbericht zufolge bisher insgesamt 350.000 Euro Entschädigung erhalten. Das berichtete die Welt am Sonntag unter Berufung auf das Bundesjustizministerium. An zwei Hinterbliebene wurden demnach je 30.000 Euro ausgezahlt, an einen Hinterbliebenen 15.000 Euro. 55 Personen erhielten bis Anfang Januar Soforthilfen von je 5.000 Euro. Am 9. Oktober hatte der Attentäter Stephan Balliet während der Feierlichkeiten zum jüdischen Feiertag Jom Kippur zwei Menschen erschossen und zwei weitere schwer verletzt.(AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.01.2020, Seite 4, Inland

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