Zum Inhalt der Seite
Kulturerbe

Jüdische Vergangenheit

Der Antrag für die Aufnahme von Stätten aus der jüdischen Vergangenheit von Speyer, Worms und Mainz in die Unesco-Liste des Erbes der Welt soll am 23. Januar bei der Weltkulturorganisation in Paris eingereicht werden. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Maria Luise Dreyer (SPD) werde den Antrag für die sogenannten Schum-Stätten am kommenden Montag in der Neuen Synagoge in Mainz offiziell unterzeichnen, teilte die Staatskanzlei am Dienstag mit. Schum bezeichnet die jüdische mittelalterliche Tradition von Speyer, Worms und Mainz – nach den hebräischen Anfangsbuchstaben Schin für Schpira (Speyer), Waw für Warmaisa (Worms) und Mem für Magenza (Mainz). (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 09.01.2020, Seite 11, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen