-
08.11.2019
- → Ausland
Einigung im Streit um Staudamm in Äthiopien
Washington. Im Streit um den künftig größten Staudamm Afrikas in Äthiopien wollen Ägypten, Äthiopien und der Sudan bis Januar eine Einigung finden. Die Außenminister hätten sich darauf geeinigt, auf den Abschluss eines Abkommens bis zum 15. Januar hinzuarbeiten, hieß es in einer Mitteilung des US-Finanzministeriums am späten Mittwoch abend (Ortszeit). Der Streit dreht sich vor allem darum, wie schnell der neue Stausee befüllt werden darf, damit die Wasserversorgung der anderen Länder nicht gefährdet wird. Am Mittwoch hatten sich die Außenminister der drei Länder sowie der US-Finanzminister Steven Mnuchin und der Präsident der Weltbank, David Malpass, in Washington getroffen. Auch Russland hatte zuvor angeboten, bei der Suche nach Lösungen zu helfen. (dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
