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Einigung im Streit um Staudamm in Äthiopien

Washington. Im Streit um den künftig größten Staudamm Afrikas in Äthiopien wollen Ägypten, Äthiopien und der Sudan bis Januar eine Einigung finden. Die Außenminister hätten sich darauf geeinigt, auf den Abschluss eines Abkommens bis zum 15. Januar hinzuarbeiten, hieß es in einer Mitteilung des US-Finanzministeriums am späten Mittwoch abend (Ortszeit). Der Streit dreht sich vor allem darum, wie schnell der neue Stausee befüllt werden darf, damit die Wasserversorgung der anderen Länder nicht gefährdet wird. Am Mittwoch hatten sich die Außenminister der drei Länder sowie der US-Finanzminister Steven Mnuchin und der Präsident der Weltbank, David Malpass, in Washington getroffen. Auch Russland hatte zuvor angeboten, bei der Suche nach Lösungen zu helfen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.11.2019, Seite 6, Ausland

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