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Scheuer räumt zu hohe Beraterkosten ein

Berlin. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat eingeräumt, dass die Kosten des Ministeriums für externe Berater im Zuge der Reform der Fernstraßenverwaltung und des Aufbaus der Bundesautobahn GmbH mehr als dreimal so hoch ausfallen werden wie angenommen. Bis 2021 würden sich die Kosten auf 86 Millionen Euro belaufen, sagte Scheuer der Passauer Neuen Presse (Freitagausgabe). Ursprünglich war das Ministerium von 24 Millionen Euro ausgegangen. Die Summen für die vier Rahmenverträge mit externen Beratern seien »aus dem Ruder gelaufen«, erklärte Scheuer weiter. Inzwischen seien drei davon einvernehmlich beendet worden, hieß es im Ministerium. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.10.2019, Seite 5, Inland

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