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Finanzspritze für Krankenhäuser

Berlin. Die Finanzbeziehungen zwischen den gesetzlichen Krankenkassen werden neu geregelt, und Krankenhäuser bekommen kurzfristig mehr Geld. Das hat das Bundeskabinett am Mittwoch in Berlin beschlossen und einen entsprechenden Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auf den Weg gebracht. Nach Angaben seines Hauses sollen die Kliniken im kommenden Jahr einmalig 250 Millionen Euro zusätzlich erhalten. Um den Wettbewerb zwischen den Anbietern fairer zu gestalten, wird der Finanzausgleich zwischen den gesetzlichen Krankenkassen neu geregelt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.10.2019, Seite 5, Inland

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