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Wintershall prüft Rückzug aus Libyen

Frankfurt. Der Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea erwägt den Rückzug aus Libyen. Für das Unternehmen mit Sitz in Deutschland komme ein Verbleib nur infrage, wenn sich die wirtschaftliche Lage der dortigen Niederlassung deutlich verbessere, so das Handelsblatt (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Konzernkreise. Die angespannte Lage in Libyen beeinträchtige den Konzern. Die Produktion musste zurückgefahren werden und war teils langfristig unterbrochen. Die potentielle Fördermenge dort liegt bei 80.000 Barrel pro Tag. Im Fokus stehe die Frage, ob Wintershall Dea staatliche Garantien in Anspruch nehmen könnte. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.09.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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