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Guatemala verhängt Ausnahmezustand

Guatemala-Stadt. Nach dem Tod von drei Soldaten in einem Hinterhalt mutmaßlicher Drogenhändler hat der Präsident von Guatemala, Jimmy Morales, den Ausnahmezustand verhängt. Dadurch werden Verfassungsrechte wie die Bewegungs- und Versammlungsfreiheit, das Demonstrationsrecht und das Waffenrecht in rund 20 Gemeinden im Nordosten des Landes eingeschränkt, wie das Staatsfernsehen am Mittwoch (Ortszeit) berichtete. Nach der Verabschiedung durch das Parlament gilt der Ausnahmezustand 30 Tage. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.09.2019, Seite 6, Ausland

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