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ÖVP sieht sich als Opfer eines Cyberangriffs

Wien. Die konservative ÖVP sieht sich im Wahlkampf in Österreich als Opfer eines großangelegten Hackerangriffs. In den vergangenen Wochen sei aus der Parteizentrale eine riesige Menge an Daten abgezogen worden, teilte ein von der Partei eingesetzter Sicherheitsexperte am Donnerstag mit. ÖVP-Chef Sebastian Kurz sprach vom ersten und größten Hackerangriff und Fall von Datenfälschung im politischen System Österreichs. Zuletzt hatte das Magazin Falter auf Grundlage interner Daten der ÖVP über Unregelmäßigkeiten bei den Wahlkampfkosten der Partei berichtet. Die ÖVP hatte die Darstellung bestritten und will rechtlich gegen das Magazin vorgehen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.09.2019, Seite 6, Ausland

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