Zum Inhalt der Seite
Radsport

Das größtmögliche Pech

Warschau. Der am Montag bei der Polen-Rundfahrt tödlich verunglückte belgische Radprofi Bjorg Lambrecht »starb an einer schweren Leberverletzung, die zu massiven inneren Blutungen führte«, erklärte Teamarzt Maarten Meirhaeghe. Das 22jährige Talent habe das »größtmögliche Pech« gehabt. Landsmann und Teamkollege Jelle Wallays hatte zuvor erklärt, Lambrecht sei bei einer Geschwindigkeit von höchstens 35 km/h gestürzt: »Bjorg hatte brutales Pech. Er fuhr einfach im Feld, berührte einen Pflasterstein oder einen Verkehrsreflektor oder irgendwie so was, verlor sein Gleichgewicht und fiel hart«. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 09.08.2019, Seite 16, Sport

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!