-
27.07.2019
- → Ausland
Brand zerstört 200 Häuser bei Lima
Callao. Ein Feuer hat in einer Armensiedlung am Rande der peruanischen Hauptstadt Lima rund 200 Häuser zerstört. Der Brand brach in der Nacht zum Donnerstag (Ortszeit) aus zunächst unbekannten Gründen im Ort Callao in der Nähe des internationalen Flughafens von Lima aus, wie die Nachrichtenagentur Andina berichtete. Verletzt wurde demnach nach ersten Erkenntnissen niemand. Gloria Montenegro, Perus Ministerin für gefährdete Bevölkerungsgruppen, sagte im Lokalfernsehen, mehr als 500 Menschen seien betroffen. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!