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»Sympathien« in ­Bundespolizei für AfD

Berlin. Der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jörg Radek, hat bestätigt, dass in der Bundespolizei Beamte mit rechtsnationalen Parteien sympathisierten. Bei vielen sei »etwas in Schieflage geraten«, sagte Bundespolizist Radek der Rheinischen Post (Montagausgabe). Demnach hätten manche Sympathien für die AfD entwickelt, weil die Bundespolizei im Jahr 2015 von ihrem Auftrag habe abrücken müssen, unerlaubte Einreisen zu verhindern. Deshalb würden »heute Bundespolizisten bei Landtagswahlen für die AfD kandidieren«, sagte Radek. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.06.2019, Seite 4, Inland

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