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Batteriezentrum in Münster geplant

Berlin. Die Bundesregierung will für Forschung in der Batterietechnologie 500 Millionen Euro bereitstellen. Es gehe darum, möglichst den gesamten Wertschöpfungsprozess in Deutschland zu halten, vom Bau einzelner Teile bis zur Wiederverwertung. Dazu solle ein Konzept entwickelt werden, das die Forschung an neuen Batteriezellen mit derjenigen an effizienten Produktionsprozessen zusammenführe, erläuterte Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU) am Freitag in Berlin. Hauptforschungsstandort soll Münster werden. Weitere Standorte seien in Salzgitter, Ulm und Karlsruhe sowie Augsburg vorgesehen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.06.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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