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Grüne: Emissionen von CO2 einpreisen

Berlin. Die Grünen schlagen vor, einen Preis auf CO2-Emissionen einzuführen. Dies soll helfen, den Ausstoß des Treibhausgases zu reduzieren. Das ist Kern des »Sofortprogramms« zum Klimaschutz, das Fraktionschef Anton Hofreiter, die Parteivorsitzende Annalena Baerbock und der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (alle Bündnis 90/Die Grünen) am Freitag in Berlin vorstellten. Die Partei schlägt vor, für Verkehr und den Wärmebereich die Energiesteuern auf Benzin, Diesel, Kerosin, Heizöl, Heizkohle und Heizgas zu erhöhen. Für den CO2-Zertifikatehandel wollen sie einen Mindestpreis von 40 Euro pro Tonne einführen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.06.2019, Seite 2, Inland

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