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Sudan: WHO kritisiert Militär

Khartum. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt sich zutiefst besorgt über die Auswirkungen der Gewalt im Sudan auf die medizinische Versorgungslage der Bevölkerung. Das teilte Ahmed Al-Mandhari, WHO-Leiter für das östliche Mittelmeer, am Freitag mit. Die Militärübergriffe auf Krankenhäuser und Ärzte während der vergangenen Tage kritisierte er als Verstoß gegen die Menschenrechte. Derweil ist am Freitag der äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed zu Vermittlungsgesprächen mit dem Militärrat und der Opposition in Khartum eingetroffen. (AFP/dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.06.2019, Seite 2, Ausland

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