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UN-Kritik an Verhältnissen in Camps im Jemen
Genf. Im Jemen sind nach Untersuchungen der UN mindestens acht Migranten gestorben, die zusammen mit rund 5.000 anderen Menschen in Lagern unter menschenunwürdigen Bedingungen untergebracht waren. Die UN-Organisation für Migration (IOM) schlug am Donnerstag Alarm, weil mehr als 200 weitere Menschen in solchen Camps lebten, obwohl sie schwer erkrankt seien. Eine von Saudi-Arabien geleitete und von den USA und Großbritannien unterstützte Militärallianz führt seit vier Jahren Krieg gegen Jemen. (dpa/jW)
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