Zum Inhalt der Seite

Veranstaltungen

»Volk oder Klassenkampf?« Vortrag von Michael Zantke. Heute, 8.4., 19 Uhr, Seminargebäude der Humboldt-Uni (R 293), Invalidenstr. 110, Berlin. Veranstalter: Autonomes Seminar an der HU

»Aufholen ohne einzuholen«. Die DDR-Wirtschaft in den Jahren 1950 bis 2015. Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Jörg Roesler (Wirtschaftshistoriker), Moderation: Christian Beyer. Dienstag, 9.4., 10 Uhr, Seniorenklub im Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstr. 28, Berlin. 2 €. Veranstalter: Helle Panke

»Perspektiven von Besetzungen«. Podiumsdiskussion zu Besetzungen und anderen Formen der kollektiven Aneignung von Räumen. Dienstag, 9.4., 18 Uhr, »Veto«, Magdeburger Allee 180, Erfurt. Info: th.rosalux.de

»Im Untergrund – Ein Tierrechtsroman nach wahren Begebenheiten«. Lesung mit Martin Balluch (Autor), Dienstag, 9.4., 19 Uhr, Universitätszentrum Theologie, Heinrichstr. 78, Graz. Veranstalter: Promedia-Verlag

»Demokratie und Antifaschismus: Der Inlandsgeheimdienst ›Verfassungsschutz‹ – Fremdkörper in einer offenen Gesellschaft?« Mit Silvia Gingold. Mittwoch, 10.4.,19.30 Uhr, S-Forum der Stadtbücherei, Ernst-Reuter-Pl. 1, Augsburg. Veranstalter: VVN-BdA, GEW

Antifatresen »Europe’s far right«. Ob Italien, BRD, Polen, Frankreich oder Ungarn: Rechtspopulistische Parteien sind europaweit auf dem Vormarsch. Vorgestelt wird ein transnationales Rechercheprojekt zu den EU-Wahlen. Donnerstag, 11.4., 20 Uhr, H48 (Hermannstr. 48, Berlin-Neukölln). Veranstalter: Autonome Neuköllner Antifa

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 08.04.2019, Seite 14, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!