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Neue Zahlen in Affäre um Bundeswehr-Berater

Berlin. In der Berateraffäre im Bundesverteidigungsministerium sind erste Zahlen an die Öffentlichkeit gelangt. Einzelne externe Berater haben demnach Summen von mehr als 200.000 Euro in nur sieben Monaten erhalten, berichtete Bild am Sonntag unter Berufung auf die Antwort auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion von Die Linke. Am heutigen Montag muss das Ministerium unter der Leitung von Ursula von der Leyen (CDU) dem ermittelnden Untersuchungsausschuss erste Akten übergeben. Es geht um die Frage, ob Beraterfirmen in unzulässiger Weise millionenschwere Aufträge von dem Ressort erhalten haben. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.03.2019, Seite 2, Inland

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