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Französischer Staat kassiert Videosteuer

Paris. Eine neue Videosteuer spült Frankreich rund zehn Millionen Euro in die Staatskassen. Damit würden für 2018 erstmals große Digitalkonzerne wie Google, Amazon und Apple zur Kasse gebeten, sagte der Präsident des nationalen Kinozentrums (CNC), Frédérique Bredin, der Zeitung Le Figaro vom Montag. Die Abgabe von zwei Prozent auf den Umsatz gilt seit Januar 2018. Zahlen müssen sie Internetplattformen wie Youtube, Netflix und I-Tunes. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.02.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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