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Neuregelung der Maklergebühr

Berlin. Käufer von Häusern oder Wohnungen sparen durch eine geplante Neuregelung der Maklergebühren nach Einschätzung des Justizministeriums bis zu drei Milliarden Euro. Zugleich müssen die Makler mit jährlichen Umsatzeinbrüchen von 660 bis 750 Millionen Euro rechnen. Das geht aus dem Gesetzentwurf des Ministeriums hervor, der nun in der Bundesregierung diskutiert wird. Justizministerin Katarina Barley (SPD) will laut Süddeutsche Zeitung (Montagausgabe) durchsetzen, dass künftig derjenige den Makler bezahlt, der ihn beauftragt – also in vielen Fällen der Verkäufer. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.02.2019, Seite 5, Inland

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