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Osten für Asylbewerber zehnmal gefährlicher

Berlin. Das Risiko, Opfer eines Hassverbrechens zu werden, ist einer Studie zufolge für Asylsuchende in Ostdeutschland zehnmal so hoch wie in den westlichen Bundesländern. Die Autoren vom Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim sehen dabei das Ausmaß gemachter Erfahrung mit Zuwanderern als wichtigsten Faktor. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.02.2019, Seite 4, Inland

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